Reisezeitraum: 2.11. – 7.11.2025
Probleme: Keine
Strecke: 700 km
Die fünf Tage bei Frank gingen schnell vorbei. Eine Menge Overlander waren da und es gab immer wieder nette Gespräche. Am Samstag machte Frank dann noch den Grill an und wir bildeten eine große, lange Tafel.
Am Montag verabschieden wir uns von allen und fahren nach dem Einkauf, Diesel und Wasser tanken gen Norden. Wir wollen uns abends mit Rolf+Margrit, Moni+Emanuel und Andeas und Anett inPurmamarca treffen. Die Fahrt führt auf sehr kleiner kurviger Straße durch tollen Wald, gegen Spätnachmittag treffen wir in Purmamarca ein. Es reicht sogar noch zu einem Stadtbummel durch das doch sehr touristische Dorf.
Am nächsten Morgen steigen wir noch auf den Aussichtshügel und begehen nördlich vom Dorf den Wanderweg um die bunten Berge zu sehen. Beides kostet natürlich Eintritt, nicht viel aber…
Dann machen wir los, zusammen mit den Anderen fahren wir nach Humahuaca, also wir treffen uns dort. Die Fahrt auf guter Teerstraße führt durch tolle Landschaft. Im Ort steht auch das Ehrenmal für die indigenen Freiheitskämpfer.
Für den nächsten Tag hat Moni uns ein „Taxi“ organisiert, dass uns die 27km und 2000 Höhenmeter hinauf zu dem Berg der 14 Farben. Auf 4350m haben wir eine tolle Aussicht, aber auch etwas Atemnot.
Nur mit Rolf und Magrit fahren wir am 6.11. gen Bolivien. Die gute Straße schraubt sich über zwei 4000er Pässe hinauf. In der Gegend wird viel Bergbau betrieben aber auch Ackerbau auf über 4000m Höhe. Ziegen und Lamas werden gehalten. Immer wieder tolle Berge und Landschaften. Die Grenzformalitäten sind wieder etwas Lauferei, aber alle sind nett und hilfreich. In Tupiza wollen wir auf einen Campingplatz, den wir nicht finden, so fahren wir außerhalb in eine Schlucht, wo wir super übernachten.
Entlang von Bergbau und Bergbauern geht es noch bis Uyuni, der Stadt am größte Salzsee der Erde auf ca 3600m Höhe. R + M haben sich dort ein Hotelzimmer bei Anna gebucht und wir dürfen auch mit in den abgeschlossenen Hof stehen.
